Tourismus im Aufwind: Rund 80 Prozent mehr US-Besucher auf Kuba

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„Cuba es de moda“ – immer mehr US-Amerikaner finden ihren Weg nach Kuba (Quelle: Cartasdesdecuba)

Im ersten Halbjahr dieses Jahres besuchten 136.913 US-Amerikaner das sozialistische Kuba, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dies meldete die kubanische Statistikbehörde ONE in ihrer jüngsten Publikation. Insgesamt konnte die Anzahl der Besucher um 11,7 Prozent zulegen, bis Ende Juni besuchten 2,1 Millionen Touristen die Insel. Die Einnahmen aus dem Tourismussektor stiegen um 15 Prozent auf 1,2 Mrd. US-Dollar. Damit bleibt der Tourismus nach den Dienstleistungsexporten die zweitwichtigste Einnahmequelle des Landes.

Die Hauptgruppe der Kuba-Touristen macht mit Abstand noch immer Kanada aus. Mehr als 777.000 Kanadier statteten der Insel zwischen Januar und Juni dieses Jahres einen Besuch ab. Auf dem zweiten Platz folgt mit 187.000 Besuchern die kubanische Exilgemeinde, die meist zwecks Familienbesuchen auf der Insel zu Gast ist. Mit 136.913 Besuchern machen die US-Amerikaner in diesem Jahr erstmals die drittgrößte Gruppe aus, Deutschland liegt mit 125.438 Gästen auf dem vierten Platz. Der deutsche Tourismus legte im Vergleich zum Vorjahr um gut 45 Prozent zu.

Der US-Tourismus könnte in der aktuell laufenden Hochsaison noch eine weitaus größere Rolle einnehmen. Die drei Fluglinien American Airlines, JetBlue und Delta Air kündigten an, bereits im nächsten Monat reguläre Linienflüge zwischen den USA und Kuba einzurichten. Neben Havanna sollen dabei auch andere Destinationen angesteuert werden. JetBlue plant demnächst Santiago de Cuba anzusteuern. Die Preise sollen im moderaten Bereich zwischen 100 und 200 US-Dollar liegen. Die bisher üblichen Charterflüge können mit bis zu 500 US-Dollar zu Buche schlagen.

Auch der Tourismus auf Kreuzfahrtschiffen befindet sich im Aufwind. Seit dem letzten Jahr steuern immer mehr Kreuzfahrtlinien die kubanische Hauptstadt an, unter anderem die US-Linie Carnival. Kuba plant, den Hafen von Havanna in einen rein touristischen Hafen umzubauen und bessere Infrastruktur für Kreuzfahrtschiffe sowie potentielle Fähren zwischen Kuba und den USA zu schaffen. Der Frachtverkehr wird derzeit schrittweise auf den neuen Containerhafen in Mariel übertragen.

Trotz des Booms der US-Besucher und der seit Dezember 2014 eingeleiteten Normalisierung der Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten bleibt „normaler“ Kuba-Tourismus für US-Amerikaner noch immer verboten. US-Amerikaner müssen sich in einer von 12 legalen Kategorien anmelden, um die Insel besuchen zu dürfen. Neben journalistischen Aufenthalten und religiösen Pilgerreisen zählen vor allem die sogenannten „People-to-people“-Tours zu den am häufigsten gewählten Kategorien. Diese geführten Reisegruppen versuchen einen Einblick in die kubanische Kultur zu geben. Reiner Sonne- und Strand-Tourismus sowie individuelle Reisen, die einen weitaus größeren Marktanteil in den USA abschöpfen könnten, bleiben weiterhin verboten.

Raúl Castro gratuliert Trump zum Wahlsieg – und kündigt Verteidigungsübung an

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Zum ersten Mal seit drei Jahren findet in Kuba wieder die nationale Verteidigungsübung „Bastíon“ statt (Quelle: Sputniknews)

Kubas Präsident Raúl Castro schickte am Mittwoch ein Glückwunschtelegramm an den „gewählten Präsidenten Trump“, wie die kubanische Tageszeitung „Granma“ meldete. „Anlässlich Ihrer Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten, übermittle ich Ihnen Glückwünsche“, heißt es in Castros Nachricht an den Republikaner. Damit reiht sich der kubanische Präsident in eine lange Liste von Staatsoberhäuptern ein, die dem umstrittenen Kandidaten zu seinem überraschenden Sieg gratulierten.

Ebenfalls am Mittwoch kündigte Kuba das Abhalten seiner regelmäßigen Verteidigungsübung „Bastíon“ an. Die Übung wird vom 16. bis zum 18. November mit Ausnahme der von Hurrikan Matthew verwüsteten Provinz Guantánamo landesweit stattfinden, und soll die Armee und die Bevölkerung auf „die verschiedenen Aktionen des Feindes“ vorbereiten. Die Übung ist Teil des kubanischen Verteidigungssystems des „Kriegs des gesamten Volkes“ und wird voraussichtlich wieder Millionen von Menschen mobilisieren. Direkt im Anschluss finden am 19. und 20. die nationalen Verteidigungstage statt, bei der Truppen von Innenministerium und den Streitkräften gemeinsame Militärmanöver durchführen werden.

Die erste Ausgabe der „Bastíon“-Übung wurde im Jahr 1980 direkt nach der Wahl von Ronald Reagan zum US-Präsidenten abgehalten. Zuletzt fand die Übung im Jahr 2013 statt. Mit dem Glückwunschschreiben und der angekündigten Verteidigungsübung sendet Havanna gemischte Signale nach Washington. Trump war mit Sicherheit nicht der Wunschkandidat der kubanischen Regierung, kündigte er doch bereits an, die bisherigen Lockerungen der Wirtschaftsblockade zumindest teilweise zurückzunehmen und mehr Forderungen an die kubanische Seite zu stellen. Clinton hingegen stand für Kontinuität zum von Präsident Obama begonnenen Kurs der Entspannung.

Dennoch weiß man auch in Havanna: Was für ein Präsident Donald Trump wirklich sein wird, ist vollkommen unklar. Trump selbst schlug nach seiner Wahl versöhnlichere Töne an und kündigte an, mit allen Regierungen zusammenarbeiten zu wollen. Havanna will sich offenbar alle Gesprächskanäle offen halten aber trotzdem ein Signal nach Washington senden. Ganz nach dem Motto: „Das beste hoffen, auf das schlimmste vorbereitet sein.“

Havanna gibt wieder Lizenzen für private Restaurants aus

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Ab sofort werden in Havanna wieder neue Lizenzen für Paladares ausgestellt (Quelle: Radio Reloj)

Diese Woche brachte gute Neuigkeiten für die Betreiber privater Restaurants und solche die es werden wollen: Seit dem 24. Oktober stellt die Stadtverwaltung von Havanna wieder neue Lizenzen für die Eröffnung privater Restaurants auf „eigene Rechnung“, sogenannte Paladares, aus. Dies meldete heute der kubanische Sender „Radio Reloj“.

Die Ausgabe der Lizenzen wurde am 15. September „temporär“ pausiert, um gegen Gesetzesverstöße und Unregelmäßigkeiten vorzugehen (Cuba heute berichtete). In Folge der Inspektionen wurden offenbar nur wenigen Paladar-Betreibern die Lizenz entzogen, das prominenteste Beispiel dürfte das Lokal „Sia Kara“ sein, welches wie viele andere private Bars auch nicht ganz regelkonform unter Restaurantlizenz arbeitete.

Nach Angaben von Isabel Hamze, Funktionärin der Stadtregierung von Havanna, wurde die rund vierwöchige Kontrollaktion „zufriedenstellend“ abgeschlossen.

Handelsmesse FIHAV geht zu Ende – neue Investitionen und ein neuer Tonfall

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Eröffnung der FIHAV 2016 in Havanna (Quelle: Cubadebate)

Am heutigen Freitag geht in der kubanischen Hauptstadt die 34. Ausgabe der alljährlichen Handelsmesse Feria Internacional de La Habana (FIHAV) zu Ende. Die diesjährige Ausgabe knackte alle Rekorde. Mehr als 3.500 Aussteller aus 73 verschiedenen Ländern trafen auf dem Messegelände der Expocuba zusammen um Geschäfte mit den 325 anwesenden kubanischen Unternehmen und Institutionen zu machen. Die werden in Zeiten der wirtschaftlichen Krise und der schwierigen Situation in Venezuela auch dringend gebraucht.

Verhandlungen zu langsam

„Ausländische Investitionen sind kein notwendiges Übel, wir wollen ihre Entwicklung begünstigen. Dies ist eine souveräne Entscheidung Kubas, die uns niemand aufzwingt.“ Mit diesen Worten leitete Außenhandelsminister Rodrigo Malmierca die Messe am vergangenen Dienstag ein. Seit dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes über ausländische Direktinvestitionen im Jahr 2014 habe das Land insgesamt 1,5 Milliarden US-Dollar an neuen Auslandsinvestitionen erhalten. 83 neue Projekte wurden auf den Weg gebracht. Weit weniger als benötigt, wie Malmierca betont. Um die gesteckten Wachstumsziele zu erreichen, seien jährliche Investitionen von mindestens zwei Milliarden US-Dollar notwendig.

Wir müssen hart daran arbeiten, dass Geschäfte ohne Probleme umgesetzt werden, ohne unnötige Verzögerungen„, sagte Malmierca und gab selbstkritisch zu: „Die Unternehmen beschweren sich mit Recht, wir müssen schneller werden bei den Verhandlungen.“ Viele ausländische Unternehmer klagen über zähe Verhandlungen, hohe bürokratische Hürden und schwierigen Zugang zu Krediten, auch aufgrund der US-Blockade. Die kubanische Seite wiederum gilt als wählerisch und nicht besonders schnell bei der Aushandlung der Deals. Malmierca versprach nun, daran zu arbeiten. Die Schulung der kubanischen Vertragspartner müsse verbessert werden, diese seien oftmals noch zu unerfahren im Umgang mit ausländischen Geschäftsleuten.

Mariel-Hafen

Kubas neuer Hafen in Mariel ist das Kernstück der zugehörigen Sonderwirtschaftszone (Quelle: Cubadebate)

Auf der FIHAV stellt Kuba seit 2014 jedes Jahr das neue Investitionsportfolio vor, eine Art Wunschkatalog mit konkreten Projektvorschlägen und Machbarkeitsstudien. Die diesjährige Ausgabe umfasst 395 Projekte und damit 69 mehr als noch 2015. Das gesamte Investitionsvolumen des Katalogs stieg von 8,2 auf 9,5 Mrd. US-Dollar an. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf dem Tourismussektor. In der Altstadt von Havanna werden keine neuen Projekte hinzukommen, dafür sollen bisher wenig erschlossene Gegenden ausgebaut werden. Insbesondere in den Gegenden Guardalavaca (Holguín), Cienfuegos und Camagüey werden Partner für die Errichtung und Unterhaltung von Tourismusinfrastruktur gesucht. Auch der Gesundheitstourismus taucht erstmals in dem Katalog auf.

Neu ist in diesem Jahr, dass erstmals auch Kooperativen direkt mit ausländischen Unternehmen ins Geschäft kommen können, der Umweg über eine staatliche Firma entfällt. Diese Regelung war bereits im neuen Investititonsgesetz von 2014 enthalten, kam bisher aber nicht zur Anwendung. Ebenfalls neu ist das in diesem Jahr erstmals durchgeführte „Foro de negociaciones„, bei dem potentielle Investoren und kubanische Partner zusammengebracht wurden. Alle Informationen wurden zudem auf einer eigens erstellten Website auch in englischer Sprache zusammengefasst.

Neue Projekte in Mariel

Die FIHAV gab den Kubanern eine gute Gelegenheit, einen Überblick über den letzten Stand der Entwicklung auf der 2014 geschaffenen Sonderwirtschaftszone in Mariel (ZEDM) zu geben. Dort haben bisher 19 Projekte grünes Licht von den Behörden bekommen, sieben von ihnen sind bereits in der Durchführungsphase:

  • Das brasilianisch-kubanische Joint-Venture Brascuba ist bereits seit 1993 auf der Insel aktiv und zeigt sich für einen großen Teil der Zigarettenproduktion verantwortlich. Am Dienstag wurde der Grundstein für eine neue Fabrik gelegt, die auf einer Fläche von 10,8 Hektar an der Nordküste der Sonderwirtschaftszone entstehen soll. Das Investitionsvolumen beträgt 100 Mio. US-Dollar, geplante Eröffnung ist die zweite Jahreshälfte 2018. Die Fabrik erfüllt angeblich neueste Umweltstandards und soll die Exportkapazitäten der kubanischen Tabakindustrie deutlich erweitern.
  • Das niederländische Unternehmen Unilever hat am Freitag den Grundstein für eine gemeinsame Fabrik für Hygieneartikel mit dem kubanischen Unternehmen Intersuchel gelegt. Auf einer Fläche von 40.000 Quadratmetern sollen ab 2018 internationale Markenprodukte wie Sedal und Rexona-Deodorant auf Kuba gefertigt werden. Die Fabrik soll etwa 300 Arbeiter beschäftigen, das Investitionsvolumen beträgt 35 Mio. US-Dollar.
  • Als 100 Prozent kubanische Firma soll die neu geschaffene Compañía Industrial Biotecnológico (CIGB-Mariel) für Entwicklung und Herstellung von Medikamenten in der Sonderwirtschaftszone zuständig sein.
  • Die südkoreanische Firma ArCo 33 will medizinisches Zubehör wie Einwegspritzen und anderes in Mariel fertigen.
  • Ein Subunternehmen der brasilianischen Baufirma Odebrecht ist bereits in Mariel ansässig.
  • Die niederländische Firma Womy Equipment will in Mariel Industrie- und Baugerät vermieten.
  • Die französische Baufirma Bouygues, welche sich auch für die Modernisierung des Flughafens José Martí in Havanna verantwortlich zeigt, plant eine Fabrik in Mariel zu eröffnen.
  • Zu diesen Firmen kommen 12 weitere Unternehmen hinzu, die bereits in einer ersten Phase bestätigt wurden. Hierzu zählt z.B. ein geplantes Joint-Venture mit der mexikanischen Fleischerei Richmeat, die in Zukunft Wurstwaren für den kubanischen Markt herstellen wird. Die mexikanische Firma Devox Caribe will Farben und Lacke in Mariel produzieren und die spanische Firma ProFood will in Mariel Lebensmittel und Getränke für die Hotelinfrastruktur des Landes herstellen. Der Produktionsbeginn der meisten Projekte ist für 2018 vorgesehen.

Von den 19 Projekten werden 10 mit 100% ausländischem Kapital operieren, vier sind Joint-Ventures und weitere vier sind 100% kubanische Unternehmen. Zu guter letzt gibt es noch eine „internationale Wirtschaftsassoziation“ mit einem Unternehmen aus Singapur, welches die Hafenanlage bereits seit ihrer Eröffnung Anfang 2014 betreibt.

Von Spanien bis China – Kuba enthüllt Investitionsvorhaben

Obwohl Spanien mit über 100 Ständen auf der Messe wieder am stärksten präsent war, betonte Kubas Außenhandelsminister in seiner Eröffnungsrede explizit die wichtigen Handelsbeziehungen seines Landes mit Russland und China. Die Volksrepublik ist nach Venezuela der zweitwichtigste Handelspartner der Insel. Peking hat in diesem Jahr seinen Bushersteller Yutong an die vorderste Front geschickt. Seit gut zehn Jahren beliefert das Unternehmen Kuba mit Bussen, über drei Viertel des Fuhrparks setzt sich mittlerweile aus Modellen des Herstellers zusammen. Dieses Jahr präsentierte Yutong erstmals ein Modell für einen neuen Elektrobus, der nach der Messe ausgiebig getestet werden soll. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h schafft der E-Bus Distanzen von bis zu 300 Kilometern ohne Nachladen zu bewältigen. Perspektivisch planen die Chinesen, eine Fabrik zur Herstellung von konventionellen und Elektrobussen auf Kuba zu erreichten.

Der südkoreanische Elektronikgigant Samsung will in den kommenden Monaten seinen ersten Handyladen in Havanna eröffnen. Er soll auf dem Gelände des Supermarkts 3ra y 70 im Stadtteil Playa errichtet werden. Auf ihrem Stand auf der FIHAV stellten die Südkoreaner ihre neuesten Modelle vor.

Auch mit Russland kam es zu neuen Deals. So will die kubanische Aeronautikfirma Aviaimport S.A. zusammen mit russischen Partnern Telekommunikations- und Ausrüstungsgegenstände für die Luftfahrt importieren. Zwischen der russischen Firma Ruselprom und dem kubanischen Partner Azuimport wurde ein nicht näher spezifizierter Vertrag zur Modernisierung der Zuckerindustrie geschlossen. Darüber hinaus wurden die bisherigen Abkommen zum Import mehrere hundert Zugwaggons und LKWs der Marke Kamaz bekräftigt.

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Geschäftiges Treiben auf der 34. Edition der FIHAV (Quelle: Cubadebate)

Auch europäische Institutionen und Banken strömen vermehrt auf die Insel. So hat die französische Entwicklungsagentur (AFD) am 24. Oktober ein Büro auf der Insel eröffnet, auch um die bereits verhandelte Re-Investierung der kubanischen Altschulden zu vereinfachen. Die Europäische Investitionsbank (EIB) will in Zukunft eine „fundamentale Rolle“ bei europäischen Investitionen auf der Insel spielen und „baldmöglichst“ auf Kuba präsent sein. Eines der Projekte soll die Modernisierung des kubanischen Schienennetzes auf der wichtigen Ost-West-Achse durch das französische Bahnunternehmen SNBC werden.

Wie bereits im letzten Jahr waren heuer auch wieder US-amerikanische Unternehmen präsent, die noch immer über unzureichende Lockerungen der US-Blockade klagen. Doch auch von kubanischer Seite gab es einen Dämpfer. Das bereits von der US-Administration genehmigte Projekt des Kleinunternehmens Cleber zur Herstellung eines sparsamen und einfach zu wartenden Traktors wurde von den Kubanern mit der Begründung abgelehnt, es passe nicht ins Profil der Sonderwirtschaftszone.

Immerhin gab es auch einen Lichtblick: Ein US-Unternehmer verriet gegenüber der AP, dass bis zum Ende des Jahres offenbar weitere Lockerungen der US-Handelsbestimmungen geplant seien, diese würden ihm dann den Export seiner Waren nach Kuba ermöglichen. Und: In Zusammenarbeit mit dem kubanischen Zentrum für molekulare Immunologie (CIM) und des US-amerkianischen Roswell Park Institutes soll demnächst eine Testreihe eines kubanischen Medikaments gegen Lungenkrebs starten. Damit wird erstmals seit 1959 wieder kubanische Medizin in den Vereinigten Staaten zum Einsatz kommen.

Hinweis: Die aktualisierte Fassung des Investitionsportfolios sowie die aktuellen Gesetze bezüglich ausländischer Investitionen sind (auch in Englisch) auf der Webseite der kubanischen Handelskammer verfügbar.