Nach Trumps Drohung vom Sonntag, ab sofort „kein Öl und Geld“ mehr nach Kuba zu lassen, scheint die US-Administration jetzt wieder zurückzurudern. US-Energieminister Chris Wright erklärte am Montag gegenüber dem Sender CBS News, dass die USA weiterhin Erdöllieferungen aus Mexiko erlauben würden. Ein weiterer US-Regierungsvertreter bestätigte diese Position gegenüber dem Sender unter der Bedingung der Anonymität.
Am Sonntag forderte Trump die kubanische Führung auf, einen „Deal“ zu machen, „bevor es zu spät ist“. Später teilte er einen Beitrag, der forderte, US-Außenminister Marco Rubio zum kubanischen Präsidenten zu machen. „Klingt gut für mich“, kommentierte Trump lapidar.
Ein US-Regierungsvertreter beschwichtigte jetzt gegenüber CBS. Washington strebe „keinen Zusammenbruch“ der kubanischen Regierung an, vielmehr wolle man mit Havanna über einen „Übergang weg vom autoritären kommunistischen System“ verhandeln. Wie diese Verhandlungen aussehen sollen, ist jedoch völlig unklar.
Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel wies Trumps Äußerungen vom Sonntag scharf zurück. „Wie die Geschichte zeigt, müssen die Beziehungen zwischen den USA und Kuba auf internationalem Recht basieren und nicht auf Feindseligkeit, Drohungen und wirtschaftlichem Zwang“, schrieb er am Montag auf X. Díaz-Canel dementierte zudem, dass es derzeit – abgesehen von technischen Kontakten im Migrationsbereich – überhaupt Gespräche mit der US-Regierung gebe. Trump hatte zuvor erklärt, dass man mit Havanna im Dialog sei.
Die Energiesituation auf Kuba ist nach der gewaltsamen Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro vor gut einer Woche weiter angespannt, jedoch bislang ohne signifikante Änderungen. Das erwartete Stromdefizit blieb mit 1690 Megawatt (52 Prozent des Bedarfs) am Dienstag auf ähnlich hohem Niveau wie in den vergangenen Wochen.
Venezuela wird von den USA angehalten, seine Wirtschaftsbeziehungen mit dem sozialistischen Kuba einzustellen. Die USA hatten im Zuge der andauernden Eskalation weitere Schiffe abgefangen, die Öl nach Kuba transportierten. Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez bekräftigte jedoch am Montag in einem Statement die solidarischen Beziehungen beider Länder und verurteilte jegliche externe Einflussnahme. Am selben Tag hat Kuba landesweite Verteidigungsübungen gestartet.
Mexiko, das bereits zuvor regelmäßig Öl nach Kuba geliefert hat, ist seither zum wichtigsten Lieferanten geworden. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum bezeichnete die Öllieferungen als „humanitäre Hilfe“. Sheinbaum brachte sich jetzt auch als Vermittlerin ins Spiel. Am Montag erklärte sie, ihre Regierung könne als „Kommunikationskanal“ zwischen den USA und Kuba dienen. Sie stellte jedoch klar, dass eine solche Vermittlerrolle von der Zustimmung beider Seiten abhänge. Das Thema sei in ihrem jüngsten Gespräch mit Trump nicht zur Sprache gekommen, ebenso wenig wie die mexikanischen Öllieferungen nach Kuba, berichtete CBS.
Sheinbaum beteuerte gegenüber Medienvertretern, dass Mexiko nicht plant, die Liefermengen nach Kuba zu erhöhen. Zuletzt traf am vergangenen Freitag ein Öltanker mit etwa 86.000 Barrel Treibstoff aus Mexiko in Havanna ein.
Wie sich die Situation für Kuba weiter entwickelt, bleibt abzuwarten: Für den Hardliner Rubio steht Regime Change in Havanna ganz oben auf der Prioritätenliste – was nicht unbedingt im gleichen Maß für Trump selbst gelten muss, der viele weitere Themen auf dem Zettel hat. Die US-Strategie (wenn man von einer solchen überhaupt sprechen kann) scheint zu sein, keinen Zusammenbruch Kubas zu forcieren, bis es einen Plan gibt, wie weiter vorgegangen werden soll.


…dieses Land , diese Insel ist einzigartig und nicht nur das ..vor allen seine Menschen die Kultur , die Musik die Lebensfreude ..ich war schon viermal auf Kuba ,- auch wenn Du dort nicht alles bekommst und viele nur in ein fernes Land reisen , damit sie hauptsächlich üppig gefüllte Buffets in Hotels und Restaurants vorfinden ..– das bietet Kuba nicht.. dafür ein unvergleichliches Flair und ein Lebensgefühl dass in hierzulande keiner versteht ,der dieses Land nicht gesehen und seine Menschen nicht kennen gelernt hat ..sie haben dort alle kaum etwas zum Leben trotzdem verlieren sie nicht den Mut weiter zumachen weil die meisten dort das Lachen nicht verlernt haben ( wie bei uns schon üblich ) trotz Elend .. was will denn die USA `..die sanktionieren Kuba seit Jahrzehnten ..seit Castros Übernahme 1959 .. was war denn Kuba vorher unter Batista.. ? ein USA zugewandtes Regime der Drogenhandel blühte ..gelenkt von der Mafia aus Miami und die Prostititution ebenfalls ,- Kuba war Amerikas Hurenhaus .. die Prostitution gibt es auch heute dort , wie in jeden andern dritte Welt Land auch ob Dom Republik oder Puerto Rico oder Mexico Haiti .. eine einzige Katastrophe auch unter USA Einfluss ..aber kaum Änderung- von Armut , Elend und Zerfall geprägt wie kein anderes Land vielleicht auf dieser Erde .. seit die USA die Finger im Spiel haben
..wenn die USA sich in Kuba wieder breit machen, wird dort zwangsläufig und mittelfristig die Kultur und vor allem auch ihre Menschen weiter Schaden erleiden.. nichts weiter .. die USA wollen die Welt nach ihrem Gutdünken` formen am besten auch über all Waffenbesitz nach Wild West Manier ` schon für 16 jährige ..wie in Wyoming und Montana .. die USA haben jährlich ca 15.000 Tote durch Waffengewalt zu verzeichnen .das ist das freie `Amerika .. wer will so etwas ??
die USA sollen die Finger von Kuba lassen ,denn hinterher wird alles noch viel schlimmer es geht Ihnen einzig und allein darum dass .China und Russland zu viel Einfluss nehmen direkt vor Ihrer Haustüre ..
….. in der Ukraine haben die USA seit 2014 kräftig am Rad gedreht/ CIA involviert , den damaligen Präsidenten Janukowitsch davon gejagt ` und den russischen Bären anschliessend jahrelang gereizt bis man ihn 2022 von der Leine ließ ..zum Krieg 2022
.. die in Europa haben blindwütiger Weise … auch die deutsche Regierung vor allem.. mitgemacht, der Boomerang kommt gerade zurück .. clever eingefädelt von den USA !! Europa geschwächt und bezahlt wird hinterher auch von der EU und seinen Steuerzahlern – vor allem .. God bless America ! „