Erstes deutsches Unternehmen in Mariel genehmigt

Computergrafik der geplanten Fabrik der PAMAS S.A. in Mariel (Quelle: ZEDM)

In der kubanischen Sonderwirtschaftszone Mariel (ZEDM) ist vor kurzem die erste deutsche Firmenniederlassung genehmigt worden. Die Berliner „Pumpen und Armaturen Service International GmbH (P.A.S.I)“ wird sich dort mit einer Tochterfirma ansiedeln, wie aus einem Pressebericht der Zonenverwaltung hervorgeht.

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USA sanktionieren weitere Reedereien, China hilft mit Millionenschenkung

Die Vereinigten Staaten haben am 24. September neue Sanktionen gegen vier Reedereien ausgesprochen, die venezolanisches Öl nach Kuba liefern (Quelle: Commons)

Wie das US-Finanzministerium bekannt gab, sind gestern vier weitere Reedereien, die venezolanisches Öl nach Kuba liefern, auf einer „schwarzen Liste“ gelandet. Mit den Sanktionen will die US-Regierung Kubas Ölversorgung unterbrechen und damit „die Unterstützung für das illegale Maduro-Regime in Venezuela“ beenden. Fast gleichzeitig kam eine gute Neuigkeit aus Fernost: China kündigte an, die schwächelnde Konjunktur der Insel mit einer Spende in Höhe von 112 Millionen US-Dollar stützen zu wollen.

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EU will engere Beziehungen mit Kuba

Federica Mogherini (hinten links) im Gespräch mit Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel (Quelle: Twitter)

Havanna. Am vergangenen Montag ist in der kubanischen Hauptstadt Havanna das zweite Gipfeltreffen zwischen Vertretern der Europäischen Union und dem sozialistischen Kuba zu Ende gegangen. Dabei ging es neben politischen Themen auch um eine engere ökonomische Zusammenarbeit. „Wir erleben derzeit einen Höhepunkt in den 25-jährigen Beziehungen zwischen Kuba und der Europäischen Union“, sagte der EU-Botschafter in Havanna, Alberto Navarro, gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP.

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USA schränken Geldsendungen nach Kuba weiter ein

Im vergangenen Jahr wurden mehr als drei Mrd. US-Dollar nach Kuba überwiesen, was die Einnahmen aus dem Tourismus übertrifft (Quelle: Maxpixel)

Das Finanzministerium der USA hat neue Maßnahmen zur Einschränkung privater Geldsendungen („Remesas“) nach Kuba bekannt gegeben. Dies hat die Nachrichtenagentur Reuters gemeldet. Ab Oktober dürfen demnach von den USA aus nur noch maximal 1.000 US-Dollar pro Quartal an kubanische Staatsangehörige gesendet werden, halb so viel wie bisher. Zudem darf kein Geld mehr an Personen geschickt werden, deren „enge Verwandte“ Mitglied der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) sind.

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110 neue Müllautos für Havanna

Havannas Kommunaldienste wollen sich anlässlich des anstehenden Stadtjubiläums neu aufstellen (Quelle: Cubadebate)

Wie kubanische Medien berichten ist am Samstag die dritte und vorerst letzte Lieferung neuer Müllautos in Havanna eingetroffen. Anlässlich des kommenden 500. Gründungsjubiläums der kubanischen Hauptstadt am 16. November soll die karibische Metropole eine neue Abfallwirtschaft erhalten. Hilfe erhält sie hierfür aus Japan, Österreich und China.

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In Kuba werden in Zukunft Windkraftanlagen produziert

Kuba will in Zukunft eigene Rohrtürme für Windkrafträder produzieren (Quelle: Flickr)

Havanna. Das kubanische Unternehmen Metunas (Paco Cabrera Metallic Structures Company) wird als erstes im Land Rohrtürme für die Montage von Windkraftanlagen herstellen. Die Installationen der erforderlichen neuen Ausrüstung in der Fabrik in der östlichen Provinz Las Tunas sind bereits abgeschlossen. Die Investition wurde durch die Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China ermöglicht. Sie soll die Montage von Windkraftanlagen in Kuba weiter voranbringen und dazu beitragen, die Stromerzeugung durch Windkraft zu fördern.

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Authentisches Chinarestaurant „Beijing“ in Havanna eröffnet

Das „Beijing“ wird in Zusammenarbeit mit der chinesischen Regierung betrieben (Quelle: ACN)

Nach über fünf Jahren Bauzeit hat in Havannas Süden vor kurzem ein neues chinesisches Restaurant eröffnet. Anders als die übrigen China-Restaurants der kubanischen Hauptstadt wird das „Beijing“ jedoch in Kooperation mit der Regierung der Volksrepublik unterhalten. Die eigens angestellten chinesischen Küchenchefs wollen in Havanna hochwertige und authentische Gerichte aus dem Reich der Mitte auftischen.

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