Western Union schließt Büros in Kuba

Aufgrund neuer Finanzsanktionen aus den USA wird Western Union seine Büros in Kuba schließen müssen (Quelle: Commons)

Das in den USA ansässige und weltweit agierende Geldtransferunternehmen Western Union wird seine Büros in Kuba schließen. Damit kommt das Unternehmen neuen Verboten nach, welche die Regierung von Präsident Donald Trump jüngst verhängt hat, und mit denen US-Firmen untersagt wird, mit dem kubanischen Finanzunternehmen Fincimex zu verkehren. Der US-amerikanische Anbieter von Auslandsüberweisungen Union wird seine 407 Agenturen, die im ganzen Land verteilt sind, schließen. Weiterlesen auf: Amerika21

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