Kuba erlaubt Ausländern die Eröffnung von Konten

Künftig können auch Ausländer ohne festen Wohnsitz auf Kuba in US-Dollar shoppen (Quelle: Directoriocubano)

Vergangenen Oktober haben auf Kuba neue Läden eröffnet, in denen Konsumgüter gegen Fremdwährungen wie Euro und US-Dollar zu konkurrenzfähigen Preisen bezogen werden können. Jetzt wird diese Möglichkeit auch auf Ausländer ohne festen Wohnsitz auf der Insel ausgedehnt. Wie das Nachrichtenportal „Cubadebate“ berichtet, können diese ab sofort Konten auf Kuba eröffnen.

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Autos und Computer gegen Devisen: Kuba weitet Dollarisierung des Handels aus

Gestern wurden in der Informationssendung „Runder Tisch“ (span.: „Mesa Redonda“) neue Maßnahmen über den Verkauf in Fremdwährung angekündigt (Quelle: Cubadebate)

Kubas Regierung hat am Donnerstag neue Maßnahmen angekündigt, die den Verkauf nachgefragter Produkte in Fremdwährung ausweiten sollen. So wird es private PKW künftig nur noch gegen US-Dollar, Euro und andere Hartwährungen geben, gleichzeitig soll sich das Sortiment der neuen Läden stark verbessern. Mit der Teil-Dollarisierung des Einzelhandels versucht das Land dringend benötigte Devisen abzuschöpfen.

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Der beschwerliche Weg zurück in die Normalität

Das Fleischgeschäft von Carlos Tercero, einer der größten Lebensmittelmärkte des Landes vergangene Woche (Quelle: eigene Aufnahme)

Gut zwei Wochen nachdem die Energiekrise auf Kuba für beendet erklärt wurde, ist der Weg zurück in die Normalität für die Insel beschwerlich und graduell. Die akute Wirtschaftsflaute macht sich dieser Tage vor allem in Form von leeren Regalen und Knappheit bis zu den Grundnahrungsmitteln bemerkbar, während die USA ihre Sanktionen gegen das sozialistische Land fast im Wochentakt verschärfen.

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Regierung erlaubt Privatimporte in US-Dollar und Euro

Samsung-Geschäft in Havanna (Quelle: eigene Aufnahme, M.K.)

Kubas Regierung hat vergangene Woche neue Wirtschaftsmaßnahmen angekündigt, welche den Import von Haushaltsgeräten, Autoteilen und anderen Waren vereinfachen und günstiger machen sollen. 70 Geschäfte werden ab Ende Oktober Bestellungen entgegennehmen, mit denen diese Waren „zu wettbewerbsfähigen und in der Region üblichen Preisen“ gegen US-Dollar und Euro bezogen werden können.

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