Ermittler gehen gegen Benzin-Diebstahlring in Havanna vor

Der Diebstahl von Benzin und anderen Treibstoffen ist aktuell vor allem in den Provinzen Havanna, Villa Clara und Holguín ein großes Problem (Quelle: Cubadebate)

Wie kubanische Medien berichten, laufen auf der Insel derzeit mehr als 300 Ermittlungsverfahren die mit dem Diebstahl von Benzin und Treibstoffen zusammenhängen. Ein krimineller Ring, der systematisch große Mengen des knappen Guts in einem Kraftwerk von Havanna veruntreut hat, konnte inzwischen zerschlagen werden. Doch der Kampf gegen den Benzinklau bleibt auf Kuba eine ständige Aufgabe für die Strafermittler.

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110 neue Müllautos für Havanna

Havannas Kommunaldienste wollen sich anlässlich des anstehenden Stadtjubiläums neu aufstellen (Quelle: Cubadebate)

Wie kubanische Medien berichten ist am Samstag die dritte und vorerst letzte Lieferung neuer Müllautos in Havanna eingetroffen. Anlässlich des kommenden 500. Gründungsjubiläums der kubanischen Hauptstadt am 16. November soll die karibische Metropole eine neue Abfallwirtschaft erhalten. Hilfe erhält sie hierfür aus Japan, Österreich und China.

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Authentisches Chinarestaurant „Beijing“ in Havanna eröffnet

Das „Beijing“ wird in Zusammenarbeit mit der chinesischen Regierung betrieben (Quelle: ACN)

Nach über fünf Jahren Bauzeit hat in Havannas Süden vor kurzem ein neues chinesisches Restaurant eröffnet. Anders als die übrigen China-Restaurants der kubanischen Hauptstadt wird das „Beijing“ jedoch in Kooperation mit der Regierung der Volksrepublik unterhalten. Die eigens angestellten chinesischen Küchenchefs wollen in Havanna hochwertige und authentische Gerichte aus dem Reich der Mitte auftischen.

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Preisobergrenzen sorgen für Kritik auf Kuba

Seit dem 1. August gelten auf Kuba feste Preisobergrenzen für zahlreiche Produkte und Dienstleistungen (Quelle: Cubadebate)

Kubas Regierung hat zu Beginn dieses Monats landesweite Preisobergrenzen für fast alle Produkte und Dienstleistungen eingeführt. Damit sollen nach der jüngsten Lohnerhöhung im Staatssektor Inflationserscheinungen vermieden werden. Von Seiten kubanischer Ökonomen kam scharfe Kritik an der Maßnahme, welche zu Hortung, Mangel, „verdeckter Inflation“ und somit zum Gegenteil des beabsichtigten führen werde.

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Neuer Zug fährt von Havanna aus an die „Playas del Este“

Havannas Stadtstrände, die“Playas del Este“, sind seit Ende Juli mit dem Zug zu erreichen (Quelle: Commons)

Seit gut zwei Wochen können die Stadtstrände Havannas wieder mit dem Zug erreicht werden. Die „Playas del Este“ (Strände des Ostens) sorgen in den hitzigen Somermonaten in Kubas Hauptstadt für willkommene Abkühlung und wurden bisher ausschließlich mit Bus und Taxi angesteuert. Mit dem neuen Angebot soll sich die Erreichbarkeit im Rahmen des sommerlichen Tourismusprogramms für Kubaner und Ausländer verbessern.

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Neue Zugverbindungen nehmen auf Kuba den Betrieb auf

Bis 2021 sollen 160 weitere Waggons aus China eintreffen, womit wieder mehrmals täglich Langstreckenverbindungen auf Kubas Schienen angeboten werden können (Quelle: Xinhua)

Entlang der Strecke warteten viele Kubaner schon sehnlichst auf das Eintreffen des neuen Zuges, der am Samstagnachmittag von Havanna aus seine erste reguläre Fahrt ins 835 Kilometer entfernte Santiago de Cuba begonnen hat. Binnen weniger Tage waren alle Tickets für die Jungfernfahrt ausverkauft. Kubas erster neuer Zugerwerb seit über 40 Jahren, welcher vollständig aus chinesischen Waggons besteht, soll den Transport auf der Insel drastisch verbessern helfen.

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Müllentsorgung in Havanna: Mission impossible?

Ab dem Spätsommer sollen 100 neue Müllautos aus Japan zusammen mit 12.000 zusätzlichen Containern für mehr Sauberkeit in Havanna sorgen (Quelle: Tribuna)

Seit vielen Jahren schon ist es der Traum der Habaneros, wie die Einwohner der kubanischen Hauptstadt genannt werden, endlich über eine funktionierende Abfallwirtschaft zu verfügen. Noch immer laben sich Katzen und Hunde an Essensresten entlang der Straßen, überfüllte Container liegen umgekippt neben provisorischen Müllhalden mitten im Wohngebiet – weil es bisher keine richtige Müllabfuhr gibt und die Abfälle eher „stoßweise“ von LKWs weggeräumt werden. Doch an diesem Zustand könnte sich bald etwas ändern. Gelingt die „Mission impossible“, wie sie die Lokalzeitungen „Tribuna“ nennt, und erhält Havanna in diesem Jahr eine Müllabfuhr?

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