Was tut Kuba gegen den Klimawandel?

Schwerölkraftwerk in Kuba (Quelle: Granma)

Auf der ganzen Welt ging heute die „Fridays for Future“-Bewegung für mehr Klimaschutz auf die Straße. Auch Kuba spürt die Folgen der vom Menschen verursachten Erderwärmung immer deutlicher in Form von Wetterextremen wie Tropenstürmen und anhaltenden Dürreperioden. In Folge steigender Meeresspiegel wird die Insel künftig noch stärker als heute unter den Folgen des Klimawandels zu leiden haben. Doch wie steht es um Klimaschutz und Nachhaltigkeit in dem sozialistischen Land?

Auf den ersten Blick sieht Kubas Umweltbilanz ziemlich düster aus: mehr als 80 Prozent der elektrischen Energie werden heute noch immer mit veralteten russischen Schwerölkraftwerken erzeugt. Wenn in Havanna der Wind ungünstig weht, ziehen die Rauchschwaden der nahegelegenen Ölraffinerie in die Stadt. Die Straßen der Insel werden von gleichermaßen durstigen wie rußigen Dieselmotoren beherrscht welche jede Emissionsgrenze sprengen. Dennoch zählt Kuba heute laut dem Bericht des „Global Footprint Network“ (einer Partnerorganisation des WWF) zu den am nachhaltigsten wirtschaftenden Ländern der Welt, und ist darunter das einzige mit mit gleichzeitig „sehr hohem Grad menschlicher Entwicklung“. Auch von den Vereinten Nationen wird Kuba immer wieder als vorbildliches Beispiel für nachhaltige Entwicklung gelobt. Wie kommt das?

Aus der Not geboren…

Will man diese Frage beantworten, hilft ein Blick in die jüngere Geschichte des Landes. Mit dem Wegfall der Sowjetunion als wichtigstem Handelspartner im Jahr 1991 begann auf Kuba eine mehrjährige schwere Energiekrise, die sogenannte „Sonderperiode in Friedenszeiten“ (span.: período especial). Mehr als 80 Prozent des Außenhandels brauch damals praktisch über Nacht weg – auch die sowjetischen Öl- und Treibstofflieferungen, auf welche die Wirtschaft angewiesen war. In der Folge kollabierte praktisch der gesamte Personentransport und die Industrie, das Bruttoinlandsprodukt brach bis 1994 um rund ein Drittel ein. Mehrstündige Stromabschaltungen waren an der Tagesordnung. Kubas Landwirtschaft musste sich mangels Kunstdünger und Treibstoff weitgehend auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt – bis heute. Stadtgärten und andere Formen urbaner Landwirtschaft sprossen auf staatliche Initiative hin wie Pilze aus dem Boden und tragen seither in den Städten zur Grundversorgung mit frischem Gemüse, Kräutern und Obst bei.

Doch auch politisch spiegelte sich zu dieser Zeit die Neubewertung der Frage von Ökologie und Umwelt wider. Fidel Castro, der schon immer ein Meister darin war Niederlagen in Siege zu verwandeln und aus der Not eine Tugend zu machen, warnte 1992 auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro: „Die menschliche Gattung ist vom Aussterben bedroht!“. Die Lebensweise der reichen Industriegesellschaften sei mit den natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planeten unvereinbar und weder nachhaltig noch gerecht, so Castro. Obwohl sich die Rede auf den Raubbau an Ressourcen und Umweltzerstörung konzentrierte, warnte Castro darin auch explizit vor den Folgen des Klimawandels. Auf Kuba wurde im selben Jahr der Umweltschutz in die Verfassung aufgenommen, womit sich das Land zum internationalen Vorreiter mauserte: Artikel 20a über den „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“ wurde beispielsweise erst zwei Jahre später, 1994, ins deutsche Grundgesetz aufgenommen.

Ende der 1990er Jahre war die Hochphase der Krise überstanden, der Transport begann sich wieder auf niedrigem Niveau zu stabilisieren und die Öffnung zum Tourismus brachte neue Devisen ins Land. Dennoch wurden diverse Programme wie die Stadtgärten (span. organopónicos) weiter erhalten und ausgebaut. Zusammen mit Ecuador, Jamaika, Algerien und und vier weiteren Ländern war Kuba im Jahr 2015 unter den acht Staaten, welche die zwei Schlüsselindikatoren für nachhaltige Entwicklung erfüllen: ein ökologischer Fußabdruck, der einen Ressourcenverbrauch von weniger als einer Erde (wenn alle Menschen so leben würden) ermöglicht, bei gleichzeitig hohem Grad menschlicher Entwicklung (gemessen am HDI, der neben der Wirtschaftsleistung auch Indikatoren wie Lebenserwartung, Ernährungslage, Bildungsniveau und Kindersterblichkeit berücksichtigt). Kuba war von diesen acht Ländern das einzige, welches über einen „sehr hohen Grad“ an menschlicher Entwicklung verfügt. Oder umgekehrt ausgedrückt: kein anderes Land mit „sehr hoher menschlicher Entwicklung“ wirtschaftet nachhaltig.

Mitgebrachte Einkaufstaschen, Schienenverkehr und Elektroroller

Einkauf auf einem Bauernmarkt in Kuba (Quelle: Southernspaces)

Obwohl Kuba seine Stromversorgung zu rund 80 Prozent über fossile Brennstoffe bewerkstelligt, ist der Energieverbrauch pro Kopf relativ gering. Ein durchschnittlicher Kubaner hinterlässt mit weniger als 1,7 globalen Hektar einen geringen ökologischen Fußabdruck. Das liegt natürlich nicht zuletzt auch an dem, auch im regionalen Vergleich, relativ niedrigen Konsumniveau. Die unzureichende produktive Basis und die geringen Exporteinnahmen sorgen weiterhin für eine geringe Kaufkraft des kubanischen Peso, was den Verbrauch von Importwaren niedrig hält. In Folge der jüngsten Verschärfungen der US-Blockade wurde die Wachstumsprognose für dieses Jahr zuletzt von 1,5 auf 0,5 Prozent gesenkt. Ein Schritt, der auch die bereits angekündigten Reformen für mehr Wachstum ausbremsen könnte.

Manche Konzepte, die aus der praktischen Notwendigkeit heraus geboren oder aus früherer Zeit beibehalten wurden, könnten sich als vielversprechend bei der Entwicklung neuer Strategien nachhaltigen Konsums erwiesen. So wird Obst und Gemüse auf Kuba meist regional und saisonal verzehrt. Wie selbstverständlich bringt man beim Einkauf auf dem Bauernmarkt, wo die allermeisten frischen Lebensmittel über den Tresen wandern, seine eigenen Gefäße mit. Plastiktüten sind auf Kuba zwar verfügbar, werden jedoch häufig aufgehoben und vergleichsweise sparsam eingesetzt. Obwohl die Abfall- und Recyclingwirtschaft noch ausbaudedürftig ist, wird auf Kuba insgesamt viel wiederverwertet oder sehr lange verwendet. Die Nutzungsdauer der meisten Haushaltsgeräte ist deutlich länger als bei uns, Reparaturen werden zwangsweise oft einer Neuanschauffung vorgezogen. Auch nennen nur wenige Kubaner ein Auto ihr eigen. Schätzungsweise gibt es rund 400.000 private PKW auf der Insel, was 35 Fahrzeugen pro 1.000 Einwohner entspricht. Obwohl US-Oldtimer und die häufig anzutreffenden alten Ladas als „Dreckschleudern“ gelten, fallen deren Emissionen allein aufgrund der niedrigen Anzahl kaum ins Gewicht: in Deutschland gibt es zum Vergleich 47 Millionen PKW.

Seit 2014 dürfen Privatpersonen auf Kuba wieder Neuwagen erwerben, dafür wird jedoch ein 500 bis 800 prozentiger Preisaufschlag fällig, der in einen Fond zur Anschaffung neuer Stadtbusse fließt. Deren Preise werden vom Staat stark subventioniert (eine Einzelfahrt in Havanna kostet rund 2 Eurocent), wobei auf der Langstrecke heute der energetisch effiziente Schienenverkehr gegenüber dem Fernbus begünstigt wird. Havannas Verkehrsbetriebe konnten das 2007 eröffnete Stadtbusangebot in den letzten Jahren dank stetiger Neuanschaffungen spürbar verbessern, inzwischen fahren in Kubas Hauptstadt erste Hybrid- und Elektrobusse des chinesischen Herstellers Yutong im Probetrieb. Auch der Fahrradverkehr wird von staatlicher Seite gefördert, mittlerweile gibt es in Havanna Leihfahrräder für Touristen. Die horrenden Autopreise sorgen jedoch weiterhin für Unmut bei den Kubanern, von denen sich nicht wenige einen privaten PKW wünschen. Mit der 2017 gestarteten Fertigung chinesischer Elektroroller versucht die Regierung inzwischen, dem Bedürfnis nach individueller Mobilität zumindest teilweise Rechnung zu tragen. Unterm Strich verfügt heute wohl kein anderes Land über eine vergleichbare verkehrspolitische Ausrichtung auf ressourcenschonende und günstige öffentliche Transportsysteme, die jedoch trotz Verbesserungen noch immer die Nachfrage nicht decken können. 

Aufforstung und „Revolución energética“

Beim Waldbestand können sich die Ergebnisse der kontinuierlichen Aufforstungspolitik der letzten Jahrzehnte auf Kuba sehen lassen: so beliefen sich die Wälder im Jahr 1959 auf lediglich 14 Prozent der Landesfläche. In Folge staatlicher Aufforstungsprogramme sowie der Ausweisung von 14 Nationalparks (auf einer Fläche von gut 514.000 Hektar) und 263 weiteren Schutzgebieten konnte der Anteil der Wälder auf 31 Prozent der Landesfläche bis 2019 mehr als verdoppelt werden. Bis 2030 sollen weitere 465.000 Hektar Waldfläche hinzukommen.

Derzeit gibt es auf Kuba 68 Solarparks, der Anteil erneuerbarer Energien soll bis 2030 auf 24 Prozent ansteigen (Quelle: Cubadebate)

Die seit 1990 mehr oder weniger stark angespannte Energiesituation spielte bei der Entwicklung einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Entwicklungsstrategie für Kuba mit Sicherheit eine wichtige Rolle. Kuba kann heute zwar anders als noch 1990 rund die Hälfte des benötigten Erdöls selbst fördern, dennoch hatte das Land bis Ende der 2000er Jahre trotz der zunehmenden Ölversorgung aus Venezuela mit regelmäßigen Stromausfällen zu kämpfen.

Aus diesem Grund erhob Fidel Castro mit der 2006 gestarteten „Energierevolution“ das Strom- und Energiesparen zur staatlichen und gesellschaftlichen Maxime. Kernelement der Kampagne war unter anderem die wohl umfangreichste Erneuerung privater Konsumgüter seit dem Sieg der Revolution 1959: alle Glühbirnen der Insel wurden binnen weniger Monate durch Energiesparlampen ersetzt, alte US-Kühlschränke durch energiesparende Varianten aus China ausgetauscht, welche per zinslosem Kredit mit langer Laufzeit abbezahlt werden müssen. Günstige Reiskocher wanderten im großen Stil in die Küchen, welche für eine stromsparendere Zubereitung von Kubas wichtigstem Grundnahrungsmittel sorgen sollten. Zudem wurden 2006 neue Stromtarife eingeführt, die den Grundbedarf eines Durchschnittshaushalts weiterhin stark verbilligen, Vielverbraucher aber seitdem progressiv stärker zur Kasse beten, indem der Preis pro Killowattstunde anders als bei uns ab einem gewissen Level stark ansteigt. Zur Deckung der Spitzenlast wurden in diesen Jahren zudem tausende dezentrale Dieselgeneratoren installiert, die immerhin emissionsärmer Strom erzeugen als die sowjetischen Dieselkraftwerke.

Kuba stellt seit einigen Jahren energiesparende Induktionskochgeräte her (Quelle: Radio Rebelde)

Die Kampagne trug Früchte: in den Folgejahren stabilisierte sich die Stromversorgung auf Kuba, während die Anschaffung von stromsparenden Geräten weiterhin gefördert wird. Heute steht die schrittweise Umrüstung der öffentlichen und privaten Beleuchtung auf LED-Technik an, welche schon vielerorts in Kubas Städten bei der Straßenbeleuchtung eingesetzt wird. Bei den Haushalten soll durch den Einsatz von Induktionsherden, welche mittlerweile auch von der lokalen Elektroindustrie gefertigt werden können, der Stromverbrauch weiter sinken. Der Ausbau erneuerbarer Energien erfolgt seit einigen Jahren nach einem langfristigen Plan der bis ins Jahr 2030 reicht. Bis dahin soll ihr Anteil am Strommix auf 24 Prozent anwachsen, wobei Biogas (14 Prozent) und Windenergie (6 Prozent) die größten Anteile ausmachen sollen. Der Anteil der Solarenergie soll auf 3 Prozent wachsen.

Klimaschutz als Staatsziel

In jüngster Zeit wurden auf Kuba weitere Policys für mehr Umwelt- und Klimaschutz verabschiedet. So sind ausländische Investoren heute dazu angehalten, in ihren Produktionsstätten umweltfreundliche Lösungen für das Müll- und Abwassermanagement zu präsentieren. In der 2014 eröffneten Sonderwirtschaftszone von Mariel sollen sich ausschließlich Fabriken mit neuesten Produktionsmethoden ansiedeln, die umweltschonend arbeiten und möglichst einen Teil des benötigten Stroms über Solarenergie vor Ort generieren.

Kubas neue Verfassung, die am 10. April in Kraft trat, hat inzwischen über den Umweltschutz hinaus explizit auch den Kampf gegen den Klimawandel als Staatsziel formuliert. Ein als „Aufgabe Leben“ (span.: tarea vida) bezeichneter Plan legt Maßnahmen fest, mit denen sich Kuba gegen die Folgen des Klimawandels wappnen will. Neben der Bepflanzung von Küstenabschnitten mit Mangroven, was der Erosion der Strände vorbeugen soll, zählt dazu auch die Verlagerung von Gebäuden in Strandnähe sowie die Erhöhung der Uferpromenade Malecón. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass der Meeresspiegel an Kubas Küsten als Folge des Klimawandels bis 2050 um 29,3 cm ansteigen wird, bis 2100 sogar um 95 cm. Die Insel würde so bis zur Mitte des Jahrhunderts rund 2700 km² Fläche verlieren.

Obwohl Kuba selbst kaum zur Erderwärmung beiträgt und aus der Not heraus zur „Insel der nachhaltigen“ wurde, hat das Land heute überproportional unter den Folgen des Klimawandels zu leiden. Während auf der ganzen Welt Demonstranten für die Reduktion von Treibhausgasen auf die Straße gehen, findet auf der Insel – weitgehend unbeachtet von der weltweiten medialen Aufmerksamkeit – derzeit ein unfreiwilliger zweiwöchiger „Klimastreik“ statt: aufgrund neuer Sanktionen gegen Reedereien, die Öl nach Kuba liefern, muss das Land bis Anfang Oktober Strom und Treibstoff stark rationieren. Verantwortlich dafür ist mit der Trump-Administration gerade jene US-Regierung, welche die größte Volkswirtschaft der Erde vom Pariser Klimaschutzabkommen losgesagt hat.

6 Gedanken zu „Was tut Kuba gegen den Klimawandel?

  1. Welchen Beitrag soll denn die lächerlich hohe Luxussteuer auf Import-Fahrzeuge für den ÖPNV leisten, wenn doch generell nur wenige Fahrzeuge durch den Staat importiert werden und noch viel geringere Stückzahlen an diejenigen verkauft werden, die dann diese Steuer auch tatsächlich zahlen müssen? Der Staat selbst wird sich mit Steuer kaum selbst belasten, das macht keinen Sinn. Der Staat lässt sich deutlich mehr als die Neuwagenkosten durch den Verkauf von maroden Gebrauchtwagen an Privatleute wiedererstatten. Das ist einfach unredlich. Wenn ein paar Ersatzteile für die maroden Busse mit der Steuer erwirtschaftet werden können, wäre das schon ziemlich viel.
    Die Situation ist beispielhaft dafür, wie das Monopol des Staates einen Markt durch zu hohe Belastungen völlig erdrückt, ja quasi zum Erliegen bringt und die Preisniveaus auf groteske Weise vom realen Wert völlig entkoppelt werden. Wenn doch wenigstens fiskalisch dabei etwas herumkommen würde, was dem Staat nützen könnte! Kommt es aber nicht, denn der abgewürgte Markt bringt keine nennenswerte Umsätze hervor, die sich mit Steuer belasten ließen. So haben die Kubaner nichts von importierten Fahrzeugen und auch nichts von einem schlecht ausgebauten ÖPNV!

  2. Die zu Beginn des Artikels erwähnten Rauchschwaden der nahe gelegenen Ölraffinerie [mit dem Namen „Ñico López“] gehören nach entsprechenden Umbaumaßnahmen schon lange der Vergangenheit an. Ich wohne einige Wochen im Jahr in Havanna in der Stadtgemeinde Regla gegenüber des grünen Hügels der Colina Lenin. Direkt dahinter liegt die besagte Raffinerie, also fast in meiner täglichen Sichtweite…

      • Richtig, genau darauf zielte auch mein Beitrag ab. Der Preis für diese Fahrzeuge übersteigt westliche Neuwagenpreise oft um ein Vielfaches. Leider!

        Ich schätze das Portal, auf das ich unten verlinke sonst in gar keiner Weise und verachte auch die meisten seiner Autoren. Auch der überhebliche, mir zu zynische Schreibstil des Schreibers der verlinkten Anekdotensammlung rund um einen Autokauf gefällt mir nicht. Aber, der Artikel gibt am Ende ein gutes Stück Realität auf Cuba wieder, weshalb ich ihn dann doch für lesenswert genug befinde.
        https://bit.ly/2lEK1fF
        In meiner Neugier an allen Neuigkeiten und Anekdoten über Cuba, lese ich alles, was ich Authentisches verschlingen kann. Das brachte mich eben auch auf den verlinkten Blog. Falls der Link nicht in Ordnung sein sollte, bitte einfach löschen.

  3. Pingback: netzwerk cuba nachrichten vom 25.09. 2019 | Uwe Hiksch bloggt

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