Havannas ÖPNV soll massiv verstärkt werden

Mehr als 400 solcher chinesischer Kleinbusse sollen bis Ende des Jahres den Transport in der kubanischen Hauptstadt verbessern (Quelle: CubaSi)

Im Zuge des fortdauernden Konflikts mit den privaten Taxifahrern in der kubanischen Hauptstadt, plant die Regierung den Personentransport massiv zu verbessern. Havannas Busflotte wurde jüngst auf 700 Fahrzeuge aufgestockt. Bis zum Ende des Jahres sollen 400 Kleinbusse und weitere 90 Busse die Kapazitäten weiter steigern. Indes verloren im Vorfeld des angekündigten Streiks mehr als 2.100 private Taxifahrer die technische Zulassung ihrer Fahrzeuge. Die Restrukturierung des Transportsystems der Metropole ist im vollen Gange.

Wer dieser Tage versucht in Havanna eine Maquina (wie die privaten Oldtimer-Sammeltaxis auf Kuba genannt werden) zu bekommen, wird häufig lange warten müssen. Der Großteil der seit einigen Jahren zirkulierenden Sammeltaxis hat in den vergangenen Wochen im Rahmen einer massiven Inspektionswelle die technische Zulassung verloren. Nachdem die Neuregelung des Privatsektors am 7. Dezember in Kraft trat, wollten sich Havannas private Taxifahrer mittels Arbeitsniederlegung zur Wehr setzen.

Grund für den Unmut war die Verpflichtung, in Zukunft nur noch feste Routen gegen einen festen Fahrpreis abfahren zu können. Damit wollte der Staat die Verbraucherpreise niedrig halten und gleichzeitig den Schwarzmarkt austrocknen. Denn anstatt wie bisher illegal abgezwackten Treibstoff zu tanken, sollten die Maquinas künftig staatliche Benzinkontingente zu subventionierten Preisen erhalten. Die festgelegte Mindestabnahmemenge gefiel jedoch einigen genauso wenig wie die Einführung eines bankkontobasierten Steuersystems.

Aus diesem Grund kündigten die Fahrer für den 7. Dezember einen unbefristeten Streik an, dem die Behörden jedoch zuvorkamen: hatte der Staat bei der technischen Inspektion jahrelang beide Augen zugedrückt, wurde jetzt hart durchgegriffen. Hunderte Kontrolleure und Polizisten waren Anfang des Monats in Havanna auf den Straßen zu sehen, um die Papiere der Fahrer und ihrer Autos zu überprüfen. Nur ein Drittel der Taxis bestanden die Inspektion bei der ersten Prüfung. Das Ausbleiben der Maquinas auf den Straßen sei nicht aufgrund eines Streiks, sondern wegen des nicht-bestehen der technischen Kontrollen erfolgt, zitiert das Nachrichtenportal „Cubadebate“ die zuständigen Stellen. Derzeit bemühen sich jedoch viele Taxibesitzer um die Beseitigung der Mängel, woraufhin die Autos auch wieder zugelassen werden. Über zwei Drittel bestehen die Inspektion bei den Folgeversuchen.

Auch wenn die Taxifahrer lediglich 26 Prozent des Passagieraufkommens in Havanna transportieren, hat ihr Angebot gerade zur Rushhour das staatliche Busnetz entlasten und ergänzen können. Um dem eingeschränkten Service entgegenzuwirken, plant die Regierung nun den öffentlichen Transport massiv aufzustocken. Seit August sind bereits 140 zusätzliche Busse im Einsatz, womit sich ihre Anzahl auf 700 erhöht. Sie haben in den letzten Monaten bereits zu einer spürbaren Verbesserung des ÖPNV-Angebots in Havanna beigetragen. Trotz der fehlenden privaten Taxis kommen die rund 1,5 Millionen täglichen Fahrgäste in Kubas Hauptstadt heute schneller ans Ziel. Weitere 90 Busse (50 Gelenkbusse und 40 Stadtbusse mit Hybridantrieb) sowie 400 gelbe Kleinbusse aus China sollen folgen. Sie werden unter anderem im Rahmen der 2013 gegründeten Routentaxi-Kooperativen eingesetzt und bilden mit ihren 12 klimatisierten Sitzplätzen bei halbem Fahrpreis (5 statt 10 CUP, ca. 0,20 € statt 0,40 €) eine echte Alternative zu den privaten Taxis.

Im kommenden Jahr sollen es noch mehr werden, darüber hinaus sollen neue Ladas und chinesische Kleinwagen die staatlichen und genossenschaftlichen Taxiflotten erweitern. Für den 500. Jahrestag der kubanischen Hauptstadt im Dezember 2019 soll es einfacher denn je werden, in Havanna von A nach B zu kommen. Die üblichen Buseinkäufe wurden deshalb verdoppelt. In diesem Kontext soll das gesamte Transportsystem auf den Prüfstand. Kubas Regierung plant schon länger, die US-Oldtimer (abgesehen von einigen Nischen im Tourismus) von der Straße zu verdrängen. Zu ineffizient ist ihre Energieausnutzung, zu schwierig die Ersatzteilsituation nach über 60 Jahren. Auch viele der Halter würden ihren alten Chevrolet liebend gerne durch einen Neuwagen tauschen. Mit dem Erstarken der technischen Kontrollen sowie dem verstärkten Import zahlreicher neuer Busse könnte sich deshalb schon im nächsten Jahr ein völlig neues Panorama im wuseligen Straßenbild der kubanischen Hauptstadt andeuten.

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11 Gedanken zu „Havannas ÖPNV soll massiv verstärkt werden

  1. Soweit ich das in Erinnerung habe, hatte die Regierung auf KFZ-Importe eine 800%-Steuer auferlegt? Stimmt das noch oder hat man diesen Irrsinn endlich abgeschafft? Weiß jemand mehr? So wäre es kein Wunder, dass das sauer verdiente Geld in den Erhalt der zwar wunderschönen, aber technisch auch völlig veralteten Autos, statt in moderne Neuwagen fließt!

    • Ja, das betrifft allerdings nur den Privatimport von Fahrzeugen. Die allermeisten Autos werden nach wie vor vom Staat importiert und landen irgendwann auch auf dem privaten Gebrauchtmarkt. Die Autoimporte haben sich dabei in den letzten Jahren stark erhöht (von 7.000 auf über 12.000 pro Jahr). Taxis können nun aber bei weitem nicht die ökonomisch tragfähigste Lösung in einem Entwicklungsland sein, sondern immer nur einen bestimmten Bereich abdecken. Deshalb ist die Ergänzung des staatlichen Busnetzes um genossenschaftliche Kleinbusse sicher ein Schritt auf dem richtigen Weg.

      • Sehe ich auch so. Ökonomisch sinnvoll ist das nicht. Ich habe nie verstanden, dass der kubanische Staat so lange darauf gesetzt hat, einen Großteil des Transportes über private Taxis abzuwickeln. Sicherlich werden dafür lange Zeit die liquiden Mittel gefehlt haben, aber nun ist es an der Zeit, dass ein konsequenter zuverlässiger öffentlicher Nahverkehr in Havanna geschaffen wird, der es möglich macht, in regelmäßigen Abständen in alle Teile der Stadt zu gelangen. Ich weiß nicht einmal, ob es einen offiziellen Linienbus vom und zum Flughafen gibt. Ich sah eigentlich immer nur Taxis, die man für einen sehr stolzen Preise (25 -30 CUC) nutzen konnte.

  2. Das ist sicherlich eine zukunftsorientierte Lösung.
    Es macht die Beförderung für mehr Menschen möglich, steigt die Wirtschaftlichkeit und kommt natürlich der Umwelt zugute was man auf Kuba sehr wichtig findet.
    Havanna kann so ein Vorbildprojekt für andere ärmere Länder werden.
    Ja, natürlich fand ich die alten Fahrzeuge toll.
    Mir viel dort aber auf, das die privaten Taxifahrer doch dann der Anfang einer Klassengesellschaft waren. Hohe Preis, wenig Steuern an den Staat abführen….
    So sollte es auf Kuba nicht sein!!!
    Die Regierung ist wach und sucht nach pragmatischen Lösungen.
    Alte Autos wird es dann auch weiterhin (fürs Stadtbild) geben.
    Vor allem für Touristen und die können dafür ja gerne Mal was mehr bezahlen ;-)
    Wenn dann der Verdienst mal nicht bei wenigen hängen bleibt.
    Viele Bürger werden in Zukunft profitieren, wenige (die Taxifahrer) müssen sich mit weniger begnügen.
    So funktioniert ein guter Sozialismus nun einmal !!!

      • Liebe Auggie,

        das ist Ihre Meinung und sie sollten diese nicht generalisieren.
        Ich habe mir Kuba persönlich angesehen und finde dessen Weg gut.

        Für MICH gibt es eben KEINE gute Marktwirtschaft, denn der Markt basiert auf Gewinn.
        Dies führt zwangsläufig zu Ausbeutung, Umweltzerstörung und Missachtung des Menschen mit all seinen wunderschönen Fähigkeiten.
        Der Markt ist was für Ich-Menschen, für Materialisten.

        In keinen Land der Welt sind mir so gebildete, liebevolle, ehrliche und herzliche Menschen begegnet wie auf Kuba.

        Ja, niemand lebt da in Reichtum aber auch nicht in absoluter Armut und die Umstände sind nicht Bestens. Das liegt ja vor allem an der Blockade und nicht am Sozialismus.

        Wir haben hier viel mehr Armut als dort, Auggie: SOZIALE ARMUT, Neid und Unzufriedenheit trotz Überfluss.

        Setzen sie sich Mal abends zusammen mit Kubanern auf die Mauer am Malecon.
        Erleben sie ihre Offenherzigkeit und sie werden vielleicht eine neue Sichtweise entdecken.

        Lieber Gruß

      • Wie kommen Sie darauf, dass ich Kuba nicht aus eigener Erfahrung kennen würde und sich daraus evtl. meine Perspektive speist? Zumindest habe ich den Eindruck, dass Sie mir genau das irgendwie absprechen! Ich habe mich dort nicht nur mit den Menschen am Malecon hingesetzt, nein, ich bin auch mit ihnen in ihre kubanischen Kneipen gegangen, die nicht für die Touris gedacht sind und habe erlebt, wie es ist, wenn auch mal Tacheles geredet wird. Ich habe jede Provinz besucht und habe dabei wahnsinnig viele faszinierende und spannende Menschen kennenlernen dürfen, die ihr Land über alles lieben, die es auch gern gestalten wollen, aber die es auch verlassen würden, weil sie in der zumindest damals in den Jahren 2015/2016 gefühlten bleiernen Stagnation in der Gesellschaft keine Zukunft sahen. Der neue Präsident mag Zuversicht verbreiten, neue Besen kehren gut. Das kann eine Weile tragen. Ich habe nicht nur viele gebildete und freundliche Menschen getroffen, ich habe auch menschliche Enttäuschungen, Täuschungen und eben auch echte Armut erlebt.
        Es bringt nichts, den Zustand in der westlichen Welt vergleichend aufzurechnen, das relativiert, marginalisiert, ja romantisiert die Gegebenheiten und stilisiert sie als vermeintlich ideal, aber das sind sie nicht. Solch eine Perspektive sollte noch nicht einmal ein eingefleischter Sozialist einnehmen, weil sie nur davon abhält, die Kritik sinnvoll zu setzen. Vorteilsnahme ist in Kuba nicht unbekannt und ich musste lernen, damit in Situationen zu rechnen, in denen ich sie nicht erwartet habe. Auch das Thema Freiheit ist keine westliche Erfindung, es steckt quasi in uns allen als mehr oder weniger unterdrücktes Grundbedürfnis. Dazu verweise ich sie aber lieber an die Kubaner selbst, fernab organisierten Polittourismuses und abseits der CDR. Dann nämlich wird es oft erst richtig interessant!
        Mit meinen Erfahrungen, die ich als Bürger der DDR gemacht habe, sehe ich Kuba noch mit ganz anderen Augen. Meinen großen Respekt vor der Leistung dieses Volkes, das die vielen wirtschaftlichen und politischen Tiefschläge versucht hat, so gut zu meistern, wie es eben geht, kann ich gar nicht in Worte fassen. Ich habe auch den Eindruck, dass Sachfragen auf Kuba sehr viel pragmatischer und weniger pathetisch gelöst werden, als es mit vielen Betonkommunisten in der DDR oft möglich war. Die Diskussion um die neue Verfassung ist beachtlich und erweckt den Eindruck, konstruktiv zu sein. Dem neuen Präsidenten wünsche ich jedenfalls viel Kraft, den eingeschlagenen Weg der Öffnung Kubas weiter zu verfolgen.
        Noch etwas zur Marktwirtschaft, Vorteilsnahme war eh und je des Menschen Prinzip in der langen Evolutionsgeschichte. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin ein sozial eingestellter Mensch, der soziale Ungerechtigkeiten auch ausgeglichen wissen will, aber diese auch ausgleichen zu können, das muss auch ökonomisch gedeckt sein. Und ich stehe auch zum freiheitlichen Prinzip, nämlich dem Grundsatz, dass sich Menschen zunächst erst mal so frei wie möglich begegnen und einigen können und eben nicht von vornherein in ihren Möglichkeiten beschnitten werden. Das gilt für mich im gesellschaftlichen, wie im ökonomischen Sinne. In Stein gemeißelte Festschreibungen kann es da nicht geben, auch keine Gebetsmühlen.
        Kuba ist divers und alles andere als homogen. So auch das Meinungsspektrum. Treffen sie dort mal junge Menschen, die nicht mehr alle Aspekte des öffentlichen Lebens auf die Revolution beziehen. Vielleicht treffen Sie auch mal die jungen Skater am Malecon, die ihnen über ihre Vorstellung von Leben berichten.

      • Auggie,

        ich danke Ihnen sehr für die ausgebreitete, nuancierte Antwort.
        Das is heute wenig selbstverständlich :-)
        So intensiv wie sie, durfte ich Kuba dann nicht erleben.

        In vielen Punkten kommen unsere Meinungen wohl überein und das Leben wird dort so funktionieren, wie sie es beschreiben.
        In meiner relativ kurzen Antwort gab ich schon an das ich den Weg gut finde und nicht alles wie es ist.

        (Wer jung und kein Kommunist, hat kein Herz. Wer alt und Kommunist ist, ist ein Narr)

        Ich bin in den 70ern im Rheinland aufgewachsen, war aber öfters in der DDR.
        Viele Verwandte wohnten dort. Sie gehörten dort der sog. Elite an.
        Deshalb kann ich dann auch nicht so viel über die reale DDR sagen.
        Seit 20 Jahren wohne ich in den Niederlanden, wieder ein ganz andere Gesellschaft.
        Aus meiner Sicht reicher als die Bundesrepublik, freundlicher aber hier dreht es sich viel mehr NUR ums Geld. Der Mensch ist hier hauptsächlich Wirtschaftsfaktor.
        Ein sehr calvinistischer Einschlag eben.
        Individualität wird klein geschrieben und Kritik ist meist unerwünscht.

        Seit zehn Jahren bin ich Frührentner, lebe an der Armutsgrenze, bin aber glücklich.
        Ich kann auch, wie die Kubaner gut improvisieren. Viele können das nicht, schämen sich und rutschen ab.

        Die Sichtweise ergibt sich dann auch immer aus der gesellschaftlichen Position in welcher man sich befindet. Dafür braucht es Empathie und Verständnis.

        Die Reise nach Kuba habe ich geschenkt bekommen um mir einen kurzen Eindruck von Land und Leute zu machen. Nochmals werde ich Kuba leider nicht besuchen können.

        Die Wiedervereinigung war für mich als Wessie weniger schön.
        Unsere warme soziale Marktwirtschaft wurde zur freien Marktwirtschaft umgebaut.
        Vieles was uns vorher lieb war und sicherlich auch bezahlbar, wurde im Eiltempo vernichtet.
        Unser Staat war nicht mehr für die Bürger da, sondern umgekehrt.
        Heute geht es hauptsächlich nach dem Motto: selber Schuld und Pech gehabt.
        Die Bundesrepublik ist durch die soziale Marktwirtschaft groß geworden und von der Welt beneidet.
        So stellten sich die DDR Bürger den Westen vor.
        Nicht mit Gewalt, Arbeitslosigkeit, HartzIV, Hass, Armut…….und wachsender Reichtum an der anderen Seite, die Bundesrepublik so wie sie jetzt ist.
        Vor allem in den größeren Städten natürlich. Die Realeinkommen sind heute niedriger als in den 90er Jahren. Aber wenige haben viel mehr!
        Da gibt es natürlich auch regionale Unterschiede.
        Die Grundsicherung tastet die Menschenwürde in unserem reichen Land an.

        Ich sehe mich dann auch weniger als Sozialist der alten Schule, sondern als Befürworter eines starken, sozialen Staates an.
        Nur so ist dauerhafter, innerer (sozialer) Frieden und wirtschaftliches Wachstum möglich.
        Die Basis ist für mich direkte Demokratie, wie in der Schweiz!
        Steuerlich finanzierte Bildung und Gesundheitsfürsorge für alle. Und dann auch ein Grundeinkommen.
        Eigentlich das, was es alles in der alten Bundesrepublik gab.
        Das Grundeinkommen war die Sozialhilfe, welche nicht Fett war aber Möglichkeiten bot.
        Die Würde wurde kaum angetastet.
        Und das können wir uns auch jetzt Leisten!

        Kuba ist, denke ich, dann auch auf den langen Weg genau zu dieser sozialen, mehr demokratischen Marktwirtschaft.

        Leider sind sie auf die Blockade nicht eingegangen. Ich finde es aber DEN entscheidenden Faktor für die mangelnde wirtschaftliche Entwicklung und nicht den Sozialismus an sich. Wie sie schon erwähnten sind die Kubaner pragmatisch, so wie ich auch. Dann ist vieles machbar!
        Würde es aber die freie Marktwirtschaft einführen, entstünden schnell Zustände wie es sie in anderen Entwicklungsländern gibt.
        Als ich noch Reich war, hahaha…. war ich auf den Philippinen und Sri Lanka (mein Bruder ist dort verheiratet gewesen)
        Die Zustände wünsche ich den Kubanern sicher nicht und war dann auch froh zu sehen wie es jetzt dort ist.
        Ohne zu vergleichen kann ich mir leider kein Bild machen. Die Vergleiche sollten dann schon eine reale Basis haben. Darum vielleicht dieser.

        Durch meine Situation habe ich gelernt optimistisch zu bleiben und nicht überall das negative hervorzuheben, weil das gibt es einfach und immer.
        Wie unser Nachbar sagte: Es gibt keine Probleme, es gibt Aufgaben.
        Aber meine Oma sagte auch immer: Wo Deine Nase anfängt, hört meine Freiheit auf.
        Unbegrenzte Freiheit besteht dann auch nur in meinem Kopf!
        Und in Freiheit zu leben ohne groß an ihr teilnehmen zu können ist auch hart.
        Das muss ich täglich erfahren….. aber ja ich bin da ganz pragmatisch und lache dann auch oft und erfreue mich an den kleinen Dingen, welche viele hier nicht einmal mehr sehen.
        Bin ich traurig hilft mir die Musik um mich zu zerstreuen.

        Wie es viele Kubaner auch machen (müssen)!

  3. Na da bin ich aber gespannt, ob die Busse kurzfristig den Bedarf decken können. Es gibt ja aktuell schon etwas mehr, aber im Oktober war es schon dürftig und nicht einfach, von Ort zu Ort zu kommen.
    Danke für die Info,
    Dietmar

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