1. Februar 2023

Die Fundamente der Hoffnung

Ein schwieriges Jahr für Kuba ging zu Ende, und ein neues 2023 voller Ungewissheit, Hoffnung und der Bürde einer noch immer andauernden Krise bricht sich auf der Insel Bahn. Die Zeitschrift des Studierendenverbands FEU, „Alma Mater“, reflektiert das sozio-politische Panorama zum Jahreswechsel in einer nachdenklichen Momentaufnahme unter dem Titel „Los fundamentos de la esperanza“, Die Fundamente der Hoffnung. Der am 26. Dezember veröffentlichte Text erscheint im folgenden ungekürzt in deutscher Übersetzung:

Hoffnung ist Leidenschaft für das Mögliche – Søren Kierkegaard

Das Jahr 2022 war ein schlechtes Jahr; eine dieser Sonnenwenden, die besonders schmerzhaft sind. Man hätte annehmen können, dass es nach dem schrecklichen Jahr 2021 besser werden würde, aber uns war ein anderes Schicksal beschieden und der Alltag blieb in seiner Härte fast unverändert. Zwar ist die Pandemie abgeklungen – gesegnet seien die Impfstoffe, unsere Wissenschaftler, die sie entwickelt haben, und der politische Wille, der sie möglich gemacht hat –, aber der Rest des Lebens war entschlossen, sich von seiner unfreundlicheren Seite zu zeigen.

Wir erlebten die traumatische Erfahrung der Saratoga-Explosion, und nur wenige Wochen später wurden wir mit der Höllenlandschaft eines schrecklichen Großbrandes konfrontiert, der die Supertanker-Basis in Matanzas verwüstete. Zu allem Überfluss beschloss die Hurrikansaison, die Dinge durcheinander zu bringen, und der mächtige Ian herrschte – zu viele Stunden lang – über den westlichen Teil der Insel, mit den daraus resultierenden Folgen der Verwüstung, die bis heute anhält. Die Launen des Schicksals haben sich gegen die Kubaner verschworen und uns so hart getroffen, dass wir dabei sogar einige unserer Brüder und Schwestern verloren haben. Wenn es da oben etwas gibt, dann hat es uns auf eine harte Probe gestellt.

Gleichzeitig haben keineswegs zufällige Elemente den Widerstand und die Widerstandsfähigkeit der Bewohner dieses Landes in Schach gehalten. Biden verkleidete sich weiter als Trump und bewegte sich kaum in Bezug auf seine Erstickungspolitik. Die Auswirkungen von Covid haben sich anhaltend auf die internationale Wirtschaft ausgewirkt, was die Türen für den Aufschwung verschloss, den wir so dringend benötigen. Die Touristen kommen nicht in der erforderlichen Zahl, was für uns einem Sauerstoffentzug gleichkommt. Darüber hinaus leidet die Welt unter den Ungleichgewichten eines Krieges, der die katastrophale Ingangsetzung einer Inflationsspirale zur Folge hatte, die sich auf die verrückten Preise auswirkt, die uns an jeder Straßenecke überfallen. Die Konjunktur in diesen 365 Tagen, die sich dem Ende zuneigen, war nicht schlecht, sondern sehr schlecht.

Zu den oben genannten Punkten gäbe es noch mehr zu sagen. Das Zusammentreffen der Schwierigkeiten der letzten Jahre, der gegen uns geführte Krieg, und offensichtliche Planungsfehler haben das nationale Energiesystem an den Rand des Zusammenbruchs gebracht, der sich in der Herrschaft eines grausamen Monarchen Namens Stromausfall manifestiert hat. Die Menschen waren gezwungen, ihr Leben neu zu erfinden und es den Momenten anzupassen, in denen ihnen die Elektrizität Gesellschaft leistete. Die lange Abwesenheit des Lichts war der Nährboden für sozialen Protest, ein Phänomen, das als absolut legitim verstanden werden muss.

Auch andere Dämonen waren in diesem letzten Jahr präsent. Der Mangel formte die endlosen Warteschlangen zu einem Teil unseres Lebens und ermöglichte die Konsolidierung eines ganzen kriminellen Apparats, der sich teilweise sogar als Offizialismus tarnte. Monatelang forderten die Bürgerinnen und Bürger ein anderes Verteilungssystem für Produkte und erhielten in vielen Fällen die klassische Antwort tauber Ohren. So taten Bürokratie, Gefühllosigkeit und Apathie das ihrige in der Regierungsführung und mit ihnen erhöhte sich der Druck auf dem Kessel; all dies im Rahmen einer ungeordneten Wirtschaft, die im Gleichschritt mit dem Dollar und dem Euro das tägliche Leben für die Normalsterblichen, zu denen die meisten gehören, sehr schwer gemacht hat.

Vor dem Hintergrund eines Landes in der Krise – ja, das ist das Wort, das uns definiert: Krise – haben viele Kubaner beschlossen, ihr Glück in anderen Ländern dieser Welt zu suchen. Der stets gefährliche Seeweg und die berühmt gewordene „Route der Vulkane“ (Landweg über Nicaragua, Anm. d. Übersetzers), die in der Überquerung des Rio Bravo gipfelt, waren für diejenigen, die das herzzerreißende Unterfangen der Auswanderung auf sich nahmen, die wichtigsten Wege, um eine Zukunft voller Träume zu erreichen, die sie sich in Kuba nicht vorstellen konnten. Der traurige Aderlass in diesem Jahr hat tausende von Mitbürgern und mit ihnen Teile der Zukunft ihres Heimatlandes dahingerafft. Einige werden die Sirenengesänge, die Migrationsprivilegien und den Krieg ohne Gnade (US-Blockade, Anm. d. Übersetzers) betonen, der uns in die Irre führt; ich für meinen Teil ziehe es vor, darauf hinzuweisen, wie sehr wir hier versäumt haben die Menschen für ein kollektives Projekt zu begeistern, in welchem sie die gemeinsame Kristallisation vieler individueller Träume finden können.

Auch der religiöse Fundamentalismus und die säkularen patriarchalen Vorurteile, deren Gefangene wir immer noch sind, haben sich in den letzten Monaten deutlich bemerkbar gemacht. Beide haben sich zusammengetan mit denjenigen, die alles, was von der Regierung gefördert wird, automatisch als böse definieren, um den Sieg dieses Rechtsanspruchs, den das Familiengesetzbuch darstellt, zu verhindern. Sie wurden von einer Gesellschaft besiegt, die sich unbestreitbar verändert hat, aber ihr deutliches Auftreten erfordert Wachsamkeit, insbesondere wenn wir die in unserem regionalen Umfeld gemachten Erfahrungen berücksichtigen.

Die Kommunalwahlen vor einigen Wochen haben bestätigt, dass die Stimmenthaltung bereits ein wichtiger Faktor bei den Wahlen und Ausdruck eines Grads an Konsenserosion ist, mit dem intelligent umgegangen werden muss, wenn der Sozialismus eine Option sein soll, die sich erfolgreich neu artikulieren und durchsetzen kann. Wer die jüngsten Wahlergebnisse genauso wie die des Referendums zum Familiengesetzbuch triumphierend liest, wird nur dem unproduktiven Wegbegleiter Namens Torheit zum Glanz verhelfen.

Natürlich war das fast zu Ende gehende Jahr auch Ausdruck von guten Dingen. Wir sind hier, und das allein ist bereits ein großer Verdienst, aber es besteht kein Zweifel, dass das Schlechte und das Hässliche die Oberhand gewonnen haben. Wir dachten, es liefe besser, aber das hat nicht geklappt. Die Verantwortung liegt bei den Umständen, aber auch bei uns selbst. Die Lösung dessen, was davon in unseren Händen liegt, wird der Schlüssel zum Jahr 2023 und allen darauffolgenden Zeiten sein.

II

Der Ausgangspunkt für Verbesserung ist die Einsicht, dass man sich irrt. Jeder selbstzufriedene Diskurs hemmt die notwendige Entfaltung der Kraft, die Veränderung möglich macht. Das Ausweichen vor den Problemen und die ständige Suche nach Ausreden sind Praktiken, die uns von Lösungen entfernen und gleichzeitig das politische Kapital, das wir besitzen, zunichte machen. Auch wenn bei den Akteuren in unserem politisch-institutionellen Bereich ehrliche Übungen der selbstkritischen Analyse erkennbar sind, gibt es immer noch Ansichten, die auf der Nichtanerkennung der angespannten Situation, in der wir leben, beruhen. Wenn man Beispiele dafür sucht, muss man nur den Diskurs einiger Regierungsvertreter und von Teilen unserer politischen und Massenorganisationen analysieren.

Sobald das Problem definiert ist, ist es an der Zeit zu handeln. Und dann tauchen die Kreuzungen auf: auf der einen Seite die Straße, die schon so oft befahren wurde, und auf der anderen Seite die neue mögliche Route, der Weg, der nur eine Skizze ist, der aber – trotz der Risiken – die reale Möglichkeit enthält, die Dinge zum Besseren zu verändern. Auf den neuen Weg zu setzen ist gleichbedeutend mit politischer Phantasie und Ausdruck einer Eigenschaft, die seltener vorkommt, als man denkt: ein Gespür für den historischen Augenblick. Im Übrigen sei darauf hingewiesen, dass der Weg des Experimentierens nicht blindlings beschritten wird, denn seit mehr als einem Jahrzehnt haben wir uns als Land – wie drei Parteitage, eine Verfassung und die zahlreichen Konsultationsprozesse, die sich um diese herum entwickelt haben, belegen – auf einen Fahrplan geeinigt, der einen Sozialismus definiert, der in der Lage ist, sein Wesen zu bewahren und gleichzeitig anders zu sein. Dieser andere Sozialismus muss seine Eignung als Vehikel und Plattform für Wohlstand unter Beweis stellen. Es ist nicht an der Zeit, auf eine Zukunft zu warten, die so schwer fassbar ist wie der Horizont. Die bessere Zukunft muss zur Gegenwart werden. Natürlich gibt es keinen Zauberstab zur Lösung der Probleme, aber die Zeit des Wartens läuft ab, insbesondere für die neuen Generationen, die bereits politische Akteure sind und die mit zunehmender Energie die Verwirklichung ihrer Träume fordern.

Es ist eine objektive Tatsache, dass die einzuschlagenden Wege zur Wiederbelebung der Wirtschaft Elemente enthalten, die zur sozialen Polarisierung beitragen. Kurz gesagt, sie schaffen eine Bourgeoisie, für die eine proletarische Klasse arbeitet. Diese neue Asymmetrie kommt zu den bereits in der hochgradig verstaatlichten Wirtschaft sichtbaren Schieflagen hinzu und stellt in der Praxis das Gleichheitsideal in Frage, das die Grundlage des revolutionären Projekts bildet. Die schmerzhaftesten Auswirkungen dieses Prozesses zu bekämpfen und den Schutz derjenigen zu gewährleisten, die nicht von den Reformen profitieren, ist eine weitere wichtige Herausforderung. Dies hat die taktische Bedeutung, den Konsens kurz- und mittelfristig zu bewahren, und längerfristig die strategische Bedeutung, die Unterstützung für die vollständige Ausformulierung einer antikapitalistischen Gesellschaft zu sein.

Effiziente Politik bedeutet auch, die Schlüssel zu Kommunikationsprozessen zu beherrschen. Nachdem sich Fidel aus der ersten Linie der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, sind wir in dieser Hinsicht fast vollständig verwaist. Improvisation, Stümperei und die Wiederholung überholter Schemata sind an der Tagesordnung. Ein Fehler ereignet sich nach dem anderen, und damit geben wir einer Meme-Industrie Nahrung, in der viel mehr als nur die ewige Komik der Kubaner zum Ausdruck kommt. Diejenigen, die uns nicht mögen, warten auf unsere Kommunikationsfehler, die wir allzuoft auf dem Silbertablett servieren. Es mangelt an Beratung und der Einsicht, dass Wirksamkeit im Bereich der Kommunikation viel mit Wissenschaft zu tun hat. Es ist darüber hinaus wichtig, die Ästhetisierung der zeitgenössischen Welt und ihren Einfluss auf die Politik nicht zu vergessen. Die Verwechslung von Ästhetik mit Banalität und billigem Marketing führt dazu, dass die Ressourcen unterschätzt werden, die die Machtzentren des Kapitalismus als unverzichtbares Instrument für die Ausübung von Hegemonie verstehen.

Es ist nicht möglich, die Bürger ohne den Wert von vorbildlichen Führungspersönlichkeiten und ihrer Verbindung mit den täglichen Kämpfen der einfachen Menschen zu dem komplexen Kampf für den Sozialismus aufzurufen. Solange die Menschen einen Teil der Funktionäre als privilegierte Kaste ansieht, die sich von den täglichen Problemen der normalen Bürger entfernt und ihnen gegenüber gleichgültig ist, werden sich Erosion und Risse im Konsens verschärfen. Sich von schädlicher Gleichmacherei fernzuhalten bedeutet nicht, dass man Asymmetrien akzeptiert, die mit dem sozialistischen Ideal unvereinbar sind. In diesem Bereich sind wir zu weit zurückgegangen, und die Kosten sind da, sichtbar in den Kommentaren, die jeder Bewohner eines Viertels in einer erschöpfenden Schlange gegenüber denjenigen abgibt, die Teile der institutionellen Macht innehaben. Diese Entfremdung zwischen Anführern und Angeführten war bereits katastrophal in den gemäßigteren Klimazonen, die in vergangenen Zeiten der geografische Raum jener politischen Projekte waren, mit denen wir uns identifizierten.

Eine nicht minder große Herausforderung ist der Dialog mit der Pluralität, die wir jetzt darstellen. Diese Nation ist ein vielfältiger Chor, der sich als solcher verstanden hat. Diverse Stimmen beanspruchen ihren Raum und postulieren unterschiedliche Modelle eines Landes. Einige dieser Projekte sind konvergent, während andere antagonistisch sind. Das bessere Kuba, das Kuba sein sollte, wird aus der Formulierung eines integrativen Rahmens entstehen, der in der Lage ist, alle möglichen Befindlichkeiten einzubinden. Aus diesem Grund ist es notwendig, den Dissens zu normalisieren und die Beteiligung der Bürger an der Entscheidungsfindung im Rahmen einer patriotischen Option zu stärken, die sich nationale Souveränität und soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen schreibt.

Auf dem Gebiet der Hegemonie ist der ausgetragene Kampf von großer Bedeutung, und das, was als das ursprüngliche Projekt des kubanischen Sozialismus bezeichnet werden kann, ist nicht in optimaler Form. Für einige Teile der Bevölkerung ist es sogar kategorisch verschwommen, im Tempo des Verfalls historischer Errungenschaften, des Substanzverlusts jahrzehntelang vorherrschender Praktiken, der Bürokratisierung von Strukturen, die agil hätten sein sollen, der Anhäufung ungelöster Probleme, der Abnutzung durch den Dauerzustand der Schikanen von außen, der Korruption, welche die Werte, die auf eine andere Welt hinwiesen, zunichte macht, und der Unfähigkeit der neuen Führung, die Realität des Landes effizient zu verwalten und auf dieser Grundlage symbolisch mit den Bürgern in Kontakt zu treten. Die Ausübung der Hegemonie bedarf anderer ideologischer Formeln und funktioniert über die Garantie von tiefgreifenden Veränderungen mit Auswirkungen auf die konkrete Lebensrealität, die sich mit dem Befriedigungshorizont der breiten Mehrheit in jenem weiten Bogen, der vom Materiellen zum Geistigen reicht, verbinden.

Kuba braucht Hoffnung, die Kraft, die von seiner Eigenschaft als einladende und fortschrittliche Plattform ausgeht. In einer weiten und fremden Welt wie der unsrigen ist es schwierig, Optimismus als Option vorzuschlagen. Darauf zu verzichten, bedeutet jedoch, in eine Lähmung zu verfallen, die nichts bringt. Diese Nation hat bewiesen, dass sie in der Lage ist, sich neu zu erfinden, dass sie bereit ist, widrige Umstände zu überwinden und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Wir befinden uns an einem dieser entscheidenden Momente in der Geschichte, an einem echten Wendepunkt, der unser 21. Jahrhundert definiert. Der Kern der Ideen, der die Volkskämpfe des letzten Jahrhunderts angetrieben und das beste der Gedankenwelt der kubanischen Revolution verkörpert hat – die Infragestellung sozialer Ungleichheiten als Weg zur Erlangung der vollen Würde des Einzelnen – sieht sich der Feindseligkeit einer externen Macht gegenüber, die die Herausforderung, die diese Insel verkörpert, nicht toleriert, interne rechte Tendenzen, die wesentliche Begriffe wie nationale Souveränität und soziale Gerechtigkeit relativieren, und jene Kräfte, die zwar vorgeben, den sozialen Wandel seit 1959 zu repräsentieren, aber lediglich die Nutznießer eines Status quo sind, der dem Wohl der Mehrheit fremd ist. Um die Hoffnung wieder aufleben zu lassen, muss ein neuer historischer Block formuliert werden – und hier lohnt es sich, an Gramsci zu erinnern –, dem es gelingt, angesichts des gegenwärtigen Jahrhunderts den Willen unseres Volkes zur Fülle Ausdruck zu verleihen.[1]

[1] Fußnote des Autors: Zwei mir nahestehende Personen stellten die Existenz dieses Textes in Frage. Einer sagte mir, dass ich meine üblichen Überlegungen wiederholen würde und dass in meinen Worten nichts neues wäre. Vielleicht hat er Recht, und die Neuheit ist in den Zeilen, die der Leser in diesem Moment verschlingt, nicht zu erkennen. Ich glaube jedoch, dass es gesund ist, die Dämonen die man in sich trägt auszutreiben. Mein anderer Gesprächspartner, aus der Tragödie heraus, die es bedeutet, aufgehört haben zu glauben, stellte meine Worte jedes Mal in Frage, wenn sie das Engagement für das Projekt, das man heute Sozialismus nennt, umrissen. Aus dem Gefühl heraus, nicht mehr im Spiel zu sein, hat er mir – bissig – die Klarheit seiner Kritik und den Gedanken vermittelt, dass es sich vielleicht um einen veralteten Text handelt, der von und für einen Ort geschrieben wurde, der nicht mehr existiert.

Der Autor: Fabio E. Fernández Batista, geb. 1988 in Havanna. Master in interdisziplinären Kuba- und Lateinamerikastudien, seit 2019 Doktor der Geschichte. Fernández ist Dozent am Lehrstuhl für Geschichtswissenschaften der Universität Havanna, Vizepräsident der Vereinigung kubanischer Historiker und Mitautor des Sammelbands „Was ist in Kuba passiert? Jugendliche auf der Insel über die Ereignisse am 11. und 12. Juli 2021“ (PDF).
Übersetzung: Cuba heute. Hervorhebungen durch den Autor.

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